Umsatzsteuerliche Behandlung des Schiliftkartenverkaufs durch Hotels und Sportartikelhändler (Vermittlungs- versus Besorgungs-/Eigenleistung)

Mangels Klarstellung durch die Finanzverwaltung besteht derzeit keine Rechtssicherheit bei der umsatzsteuerlichen Behandlungen des Schiliftkartenverkaufs durch Partnerbetriebe wie bspw. Hotels oder Sportartikelhändler. Der Artikel Schiliftkartenverkauf durch Hotels von Richard Schweisgut (SWK 1/2017) beschreibt die unterschiedlichen Auswirkungen von Vermittlungs- und Besorgungsleistungen und damit verbundene Risiken für die Praxis.

Aus unserer Sicht kann es sowohl für Seilbahnunternehmen wie auch Partnerbetriebe (Hotels, Sportartikelhändler, etc.) sinnvoll sein, sich mit diesem Thema erneut auseinanderzusetzen.

Sollten Sie diesbezüglich nähere Informationen wünschen oder Hilfe bzw. Unterstützung unsererseits benötigen stehen wir Ihnen natürlich gerne zur Verfügung.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert